Was den Umgang mit der Natur angeht, befindet sich unsere Gesellschaft in einem Lernprozess. Dazu einen Beitrag zu leisten, ist Aufgabe des Museums auf der Ebersberger Ludwigshöhe.
Wie hat der Mensch in der Vergangenheit den Wald genutzt? Wie hat er ihn dabei gewollt oder ungewollt verändert? In welcher Weise tut er das heute und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Zukunft? Diese Fragen bilden den roten Faden, dem das Museum folgt.
Es besteht aus einem Innen- und einem Außenbereich. Draußen werden Bäume und Gehölze auf alte Weise genutzt und so Waldformen der Vergangenheit wieder hergestellt. Ein Naturerlebnispfad, der den unmittelbar angrenzenden Ebersberger Forst einbezieht, gibt Gelegenheit zu eigenem Beobachten und Ausprobieren. Was Sie als Besucher draußen im Freien entdecken und mit allen Sinnen erfahren können, finden Sie drinnen in seinen historischen oder aktuellen Kontext eingeordnet.
Indem das Museum zu eigenem Tun anregt, Orientierungswissen vermittelt und Denkanstöße gibt, setzt es der alltäglichen Reizüberflutung bleibende Erfahrungen entgegen.
Eine Kurzfassung des Museumskonzepts steht Ihnen
hier als PDF-Datei (130 kB) zur Verfügung.