Mit Blick auf die Alpenkette

Unser Außengelände auf der Ludwigshöhe und der Ebersberger Forst sind ideal zum Erkunden und Entdecken.

Unser Freigelände

auf der Ludwigshöhe mit wunderbarem Blick auf die Alpenkette lädt zum erholsamen
Verweilen ein, bietet aber auch vielseitige Möglichkeiten für Erkundung und Aktivitäten
außerhalb der Öffnungszeiten. An den Lehm- und der Landart-Station können die Besucher selbst gestalterisch aktiv werden.

Eichpunkt vor dem Museum
Direkt vor dem Museum befindet sich auf einem Findling ein geodätischer Referenzpunkt der Bayerischen Vermessungsverwaltung. Hier können Besitzer von GPS-Empfängern (z.B. Navigationsgeräten, GPS-fähigen Handys) die Genauigkeit ihrer Geräte überprüfen. So geht's: Stellen Sie Ihr GPS-Gerät auf das Bezugssystem WGS84 und das Koordinatensystem
auf Geographisch oder UTM ein. Legen Sie Ihr GPS-Gerät auf den geodätischen Referenzpunkt und lassen Sie die Koordinaten bestimmen. Vergleichen Sie Ihre gemessenen Koordinaten mit den Koordinaten des Referenzpunktes.

Wanderwege in den Ebersberger Forst und Landschaftsführungen
Ebenfalls direkt vom Museum aus können Sie sich selbstständig auf weitere Spaziergänge oder Wanderungen durch die abwechslungsreiche Endmoränenlandschaft
begeben. Von einer kurzen Runde auf den Aussichtsturm bis zur Umrundung des
Ebersberger Forstes ist alles bestens ausgeschildert. Kostenlose Wanderkarten erhalten Sie selbstverständlich im Museum. Wer mehr über die Geschichte, Geologie und weitere
Besonderheiten der Landschaft erfahren möchte, kann sich als Gruppe zu unseren geführten
Wanderungen anmelden (vgl. Angebot für Gruppen).

Die Stadt Ebersberg bietet seit Frühjahr 2016 auch geschichtliche Stadtführungen an. Mehr dazu erfahren Sie unter www.ebersberg.de.

Hier finden Sie einige Wandervorschläge die beim Museum starten!


Naturerlebnispfad Ebersberg "Auf dem Wechsel des Ebers"

Im September 2019 wurde der Naturerlebnispfad am Museum neu errichtet.

Der Naturerlebnispfad führt den Besucher, beginnend am Museum Wald und Umwelt, über insgesamt acht Stationen auf einem Rundweg durch das Freigelände des Museums und den Wald.

Themen der Stationen, die jeweils aus einer Infotafel und einem Interaktionselement bestehen, sind:

  • Landschaft früher - heute - morgen
  • Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit
  • Das Netzwerk der Vielfalt
  • Wasserwesen am Wasserloch
  • Alles im Fluss
  • Holz - ein Alleskönner und Klimaschützer
  • Vielfalt gewinnt

Jede der verschiedenfarbigen Tafel stimmt mit einem Zitat auf das jeweilige Thema ein.

Für den Pfad wurden eigens Holzfiguren in Form einer Fichte, eines Kindes aus dem 19. Jahrhundert und eines Ebers angefertigt, die den Besucher bereits am Museum empfangen und aus deren Perspektive die Themen des Naturerlebnispfads vermittelt werden. Zwei weiteren Eberfiguren begegnen Ihnen im Wald.

Ab Ende Oktober 2019 können an den Stationen themenbezogene Hörgeschichten mittels QR-Code abgerufen werden. Diese sind in Kooperation mit der vhs Grafing entstanden. Sie dazu auch die „Klingende Landkarte“. Ebenso werden ab Ende Oktober Begleitrucksäcke zur Verfügung stehen, welche man sich zu den Öffnungszeiten am Museum wird ausleihen können und die mit zusätzlichem Equipment das Angebot der einzelnen Stationen erweitern.


Schafe als sanfte „Landschaftspfleger“

Regelmäßig beweiden Schafe die Wiesen um das Museum. Die Tiere alter, vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen sorgen für eine ökologische Mahd unserer Wiesen. Schafe sind beispielhaft, um nachhaltige Nutzungsformen aufzuzeigen. Die öffentliche Schur jeweils Mitte bis Ende April ist ein beliebter Bestandteil im Jahresprogramm.


Wildobst-Arten

Viele unserer Kultursorten stammen von ökologisch besonders wertvollen Baumarten unserer Wälder und Feldgehölze ab. Wildobst-Arten sind zunehmend selten und gefährdet, weshalb sie besonders schützenswert sind. Die Wildobststation auf dem Außengelände animiert anhand von Klapptafeln, den Baum bzw. Strauch selbst zu erkennen und ist gerade für Kinder sehr einprägsam.