Mit Blick auf die Alpenkette

Unser Außengelände auf der Ludwigshöhe und der Ebersberger Forst sind ideal zum Erkunden und Entdecken.

Unser Freigelände

auf der Ludwigshöhe mit wunderbarem Blick auf die Alpenkette lädt zum erholsamen
Verweilen ein, bietet aber auch vielseitige Möglichkeiten für Erkundung und Aktivitäten
außerhalb der Öffnungszeiten. An den Tehm- und der Landart-Station können die Besucher selbst gestalterisch aktiv werden.

Eichpunkt vor dem Museum
Direkt vor dem Museum befindet sich auf einem Findling ein geodätischer Referenzpunkt der Bayerischen Vermessungsverwaltung. Hier können Besitzer von GPS-Empfängern (z.B. Navigationsgeräten, GPS-fähigen Handys) die Genauigkeit ihrer Geräte überprüfen. So geht's: Stellen Sie Ihr GPS-Gerät auf das Bezugssystem WGS84 und das Koordinatensystem
auf Geographisch oder UTM ein. Legen Sie Ihr GPS-Gerät auf den geodätischen Referenzpunkt und lassen Sie die Koordinaten bestimmen. Vergleichen Sie Ihre gemessenen Koordinaten mit den Koordinaten des Referenzpunktes.

Vom NaturErlebnisPfad zum Weg der biologischen Vielfalt
Am Vorplatz des Museums beginnen zwei Rundwege mit mehreren Stationen durch Freigelände und den Wald (1,5 bis ca. 5 km). Spielerisch werden im Klangwald, am Barfußpfad und der Kräuterspirale alle Sinne angesprochen – aber natürlich gibt es noch viel mehr zu entdecken! Auf die besondere Vielfalt und Schönheit der Natur in unmittelbarer
Umgebung und ihre Bedeutung für den Menschen macht der Weg zur biologischen
Vielfalt aufmerksam. Dabei geht es sowohl um Artenreichtum als auch um die Vielfalt von Lebensräumen und Landschaftselementen, wie Totholz, Hecken, Feuchtbiotope und naturnahe Waldränder. Einen gesonderten Flyer mit ausführlicher Beschreibung
der Stationen erhalten Sie im Museum. Die Rundwege sind auch mit einem geländegängigen Kinderwagen begehbar.

Wanderwege in den Ebersberger Forst und Landschaftsführungen
Ebenfalls direkt vom Museum aus können Sie sich selbstständig auf weitere Spaziergänge oder Wanderungen durch die abwechslungsreiche Endmoränenlandschaft
begeben. Von einer kurzen Runde auf den Aussichtsturm bis zur Umrundung des
Ebersberger Forstes ist alles bestens ausgeschildert. Kostenlose Wanderkarten erhalten Sie selbstverständlich im Museum. Wer mehr über die Geschichte, Geologie und weitere
Besonderheiten der Landschaft erfahren möchte, kann sich als Gruppe zu unseren geführten
Wanderungen anmelden (vgl. Angebot für Gruppen).

Die Stadt Ebersberg bietet seit Frühjahr 2016 auch geschichtliche Stadtführungen an. Mehr dazu erfahren Sie unter www.ebersberg.de.

Hier finden Sie einige Wandervorschläge die beim Museum starten!


Schafe als sanfte „Landschaftspfleger“

Regelmäßig beweiden Schafe die Wiesen um das Museum. Die Tiere alter, vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen sorgen für eine ökologische Mahd unserer Wiesen. Schafe sind beispielhaft, um nachhaltige Nutzungsformen aufzuzeigen. Die öffentliche Schur jeweils Mitte bis Ende April ist ein beliebter Bestandteil im Jahresprogramm.


Wildobst-Arten

Viele unserer Kultursorten stammen von ökologisch besonders wertvollen Baumarten unserer Wälder und Feldgehölze ab. Wildobst-Arten sind zunehmend selten und gefährdet, weshalb sie besonders schützenswert sind. Die Wildobststation auf dem Außengelände animiert anhand von Klapptafeln, den Baum bzw. Strauch selbst zu erkennen und ist gerade für Kinder sehr einprägsam.