Mit Blick auf die Alpenkette

Unser Außengelände auf der Ludwigshöhe und der Ebersberger Forst sind ideal zum Erkunden und Entdecken.

Unser Freigelände

auf der Ludwigshöhe mit wunderbarem Blick auf die Alpenkette lädt zum erholsamen
Verweilen ein, bietet aber auch vielseitige Möglichkeiten für Erkundung und Aktivitäten
außerhalb der Öffnungszeiten. An den Lehm- und der Landart-Station können die Besucher selbst gestalterisch aktiv werden.

Eichpunkt vor dem Museum
Direkt vor dem Museum befindet sich auf einem Findling ein geodätischer Referenzpunkt der Bayerischen Vermessungsverwaltung. Hier können Besitzer von GPS-Empfängern (z.B. Navigationsgeräten, GPS-fähigen Handys) die Genauigkeit ihrer Geräte überprüfen. So geht's: Stellen Sie Ihr GPS-Gerät auf das Bezugssystem WGS84 und das Koordinatensystem
auf Geographisch oder UTM ein. Legen Sie Ihr GPS-Gerät auf den geodätischen Referenzpunkt und lassen Sie die Koordinaten bestimmen. Vergleichen Sie Ihre gemessenen Koordinaten mit den Koordinaten des Referenzpunktes.

Wanderwege in den Ebersberger Forst und Landschaftsführungen
Ebenfalls direkt vom Museum aus können Sie sich selbstständig auf weitere Spaziergänge oder Wanderungen durch die abwechslungsreiche Endmoränenlandschaft
begeben. Von einer kurzen Runde auf den Aussichtsturm bis zur Umrundung des
Ebersberger Forstes ist alles bestens ausgeschildert. Kostenlose Wanderkarten erhalten Sie selbstverständlich im Museum. Wer mehr über die Geschichte, Geologie und weitere
Besonderheiten der Landschaft erfahren möchte, kann sich als Gruppe zu unseren geführten
Wanderungen anmelden (vgl. Angebot für Gruppen).

Die Stadt Ebersberg bietet seit Frühjahr 2016 auch geschichtliche Stadtführungen an. Mehr dazu erfahren Sie unter www.ebersberg.de.

Hier finden Sie einige Wandervorschläge die beim Museum starten!


Naturerlebnispfad Ebersberg "Auf dem Wechsel des Ebers"

Der Naturerlebnispfad Ebersberg führt die Besucher vom Museumsvorplatz über insgesamt acht Stationen auf einem ca. 1,5 km langen Rundweg durch das Freigelände des Museums und den Stadtwald.

Drei Figuren begleiten die Besucher dabei auf ihrer Entdeckungstour: Ein Eber, eine Fichte und ein Kind. Sie wollen begeistern für den Wald und die umgebende Landschaft - ihre Schönheit, ihre nachhaltigen Nutzungsmöglichkeiten, ihre Vielfalt und Schutzwürdigkeit.

Auf den Informationstafeln übernimmt die Eberfigur die Funktion des Erzählers und führt durch die Themen der Stationen. Eine Fichte und ein Kind aus vergangenen Zeiten begegnen den Besuchern in  16 Hörgeschichten, die per QR-Code an den Tafeln abgerufen werden können oder auch auf der Homepage unter "Hörpfad".

Zu den Öffnungszeiten des Museums kann ein Begleitrucksack für Familien mit zusätzlichen Materialien für Aktionen rund um den Naturerlebnispfad gegen Pfand ausgeliehen werden.

Ein Überblick über die Schwerpunktthemen:

  • Einführung zum Ebersberger Forst und den Erzählfiguren am Museumsvorplatz
  • Landschaft und ihre Entwicklung früher - heute - morgen
  • Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit im Wald und in der Forstwirtschaft
  • Das Netzwerk der Vielfalt im Ökosystem Wald
  • Wasserwesen am Wasserloch - hier wird es kreativ!
  • Alles im Fluss - Kurzzeit- und Langzeitkreisläufe der Natur am Toteisloch
  • Holz - ein Alleskönner und Klimaschützer
  • Vielfalt gewinnt in der Kulturlandschaft - auch zum Nutzen des Menschen

Jede der verschiedenfarbigen Tafeln stimmt mit einem Zitat auf das jeweilige Thema ein.

Wir wünschen Ihnen einen abwechslungsreiches und informatives Naturerlebnis!

Klicken Sie unten, für die Hörgeschichten
unseres Naturerlebnispfads!



Kommt mit auf den Naturerlebnispfad

Auf ein Wort ...

Landschaft früher – heute – morgen

Auf ein Wort ...

Auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

Auf ein Wort ...

Holz – ein Alleskönner!

Auf ein Wort ...

Schafe als sanfte „Landschaftspfleger“

Regelmäßig beweiden Schafe die Wiesen um das Museum. Die Tiere alter, vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen sorgen für eine ökologische Mahd unserer Wiesen. Schafe sind beispielhaft, um nachhaltige Nutzungsformen aufzuzeigen. Die öffentliche Schur jeweils Mitte bis Ende April ist ein beliebter Bestandteil im Jahresprogramm.


Wildobst-Arten

Viele unserer Kultursorten stammen von ökologisch besonders wertvollen Baumarten unserer Wälder und Feldgehölze ab. Wildobst-Arten sind zunehmend selten und gefährdet, weshalb sie besonders schützenswert sind. Die Wildobststation auf dem Außengelände animiert anhand von Klapptafeln, den Baum bzw. Strauch selbst zu erkennen und ist gerade für Kinder sehr einprägsam.