Dauerausstellung

Nach dem Brand im Dezember 2019 erfolgte eine aufwändige Sanierung des Museumsgebäudes und eine völlige Neukonzeption der Dauerausstellung. Seit dem 12. Oktober 2025 ist diese wieder geöffnet.
In der neuen Ausstellung werden die weltweiten Herausforderungen behandelt, welche der Klimawandel, das Artensterben und die Veränderungen in der Natur mit sich bringen. Diese spiegeln sich auch in der Entwicklung der Waldnutzung damals und heute wider. Die neue Ausstellung zeigt diese Verknüpfung zu den Krisen der Neuzeit eindrucksvoll auf. Zahlreiche interaktive Stationen laden Erwachsene und Kinder ein, sich mit dem Thema Wald und Umwelt auseinanderzusetzen
Der "Talking Tree"
Im Stadtwald in der Nähe des Museums steht ganz besonderer Baum: der „Talking Tree“. Dieser Baum – eine Buche – kann zwar nicht wirklich sprechen, aber er zeigt auf spannende Weise, was um ihn herum passiert. Der Förderkreis des Museums (FöK) ließ den Baum mit Sensoren bestücken, die in verschiedenen Höhen und Tiefen die Temperatur und die Feuchte bzw. den Wassergehalt im Boden messen. Die erhobenen Daten werden in Echtzeit ans Museum übermittelt und können in der Dauerausstellung auf einem Monitor abgelesen werden. Auch auf der Homepage des FöK kann man einen Blick auf die Messwerte -und reihen werfen.
Unser Talking Trees macht sichtbar, wie stark Temperatur und Feuchtigkeit in unmittelbarer Nähe des Baumes variieren. Sinkt die Bodenfeuchte, gerät der Baum unter Stress: Er spart Wasser, wächst langsamer und verändert seinen Tagesrhythmus. Klima und Baumleben sind eng miteinander verknüpft – und Bäume reagieren sensibel auf Veränderungen. So wird verständlich, welche Folgen Hitzeperioden oder Trockenheit haben und warum Bäume eine wichtige Rolle für ein angenehmes und stabiles Klima spielen.
Die Holzbibliothek von Candid Huber
Highlight der Dauerausstellung sind die Holzbücher des Ebersberger Benediktinermönchs und Waldexperten Candid Huber (1747 - 1813), die er ab 1788 in liebevoller Kleinarbeit angefertigt hat. Die Ebersberger Sammlung gehört zu den bedeutendsten in Europa. Ausgewählte Exemplare der Holzbücher sind erstmals über einen digitalen Scanner im Detail zu bewundern. Ganz nebenbei werden dabei im Scanner noch ökologische Zusammenhänge und historische Fakten vermittelt. Diese innovative Inszenierung ist bisher einmalig und wurde auch von der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern mit einer finanziellen Förderung gewürdigt.


Sonderausstellungen
Das Museum bietet wechselne Sonderausstellungen zu aktuellen Themen. Die Themen und Termine der Sonderausstellungen finden Sie in der aktuellen Jahresbroschüre.
Faszination Moor
Sonderausstellung ab 18. April bis 11. Oktober 2026
Moore gehören zu den faszinierendsten Landschaften unserer Erde. Auf den ersten Blick wirken sie still und unscheinbar – doch tatsächlich sind sie wahre Schatzkammern der Natur, Klimaschützer und lebendige Archive der Erdgeschichte.
Das Brucker Moos im Landkreis Ebersberg ist ein solches Moorgebiet. Es entstand nach der letzten Eiszeit vor rund 20.000 Jahren, als mächtige Gletscher das Alpenvorland formten. Beim Abschmelzen hinterließen sie Senken, in denen sich Wasser sammelte. Daraus entwickelten sich Seen und Sümpfe, in denen Pflanzen wuchsen, abstarben und im Wasser konserviert wurden. Über Jahrtausende bildete sich so Torf – der typische Moorboden. Moore wachsen extrem langsam: nur etwa 1 Millimeter pro Jahr.
Man unterscheidet zwei Haupttypen: Niedermoore, die vom Grundwasser gespeist werden, und Hochmoore, die ausschließlich Regenwasser nutzen. Hochmoore sind besonders nährstoffarm – hier überleben nur spezialisierte Pflanzen wie Torfmoose oder der fleischfressende Sonnentau. Auch seltene Tiere wie der Argusbläuling sind an diesen Lebensraum angepasst.
Moore sind nicht nur Lebensräume für seltene Arten, sondern auch wichtige Wasserspeicher. Sie wirken wie ein Schwamm: Bei Starkregen nehmen sie Wasser auf, bei Trockenheit geben sie es langsam wieder ab. Damit schützen sie sowohl vor Hochwasser als auch vor Austrocknung. Gleichzeitig speichern sie große Mengen Kohlenstoff und sind daher bedeutend für den Klimaschutz.
Doch über Jahrhunderte hinweg hat der Mensch stark in diese empfindlichen Ökosysteme eingegriffen. Im Brucker Moos begann im 18. und 19. Jahrhundert die gezielte Entwässerung, um landwirtschaftliche Flächen zu gewinnen. Gräben wurden angelegt, Flüsse begradigt und das Moor kultiviert. Auch Torf wurde als Brennstoff und Einstreu abgebaut. Diese Eingriffe führten dazu, dass das Moor austrocknete, absackte und viele Tier- und Pflanzenarten ihren Lebensraum verloren.
Trotzdem blieb das Gebiet lange ein wichtiger Wirtschaftsraum. Streuwiesen, die nur einmal im Jahr gemäht wurden, boten Lebensraum für eine außergewöhnlich hohe Artenvielfalt. Auch entlang der Moosach entstanden zahlreiche Mühlen, die die Wasserkraft nutzten.
Heute steht der Schutz der Moore im Mittelpunkt. Seit den 1990er Jahren wird das Brucker Moos schrittweise renaturiert. Ziel ist es, den Wasserhaushalt wiederherzustellen, Torfabbau und Entwässerung zu stoppen und wertvolle Lebensräume zurückzugewinnen. Dazu werden Gräben verschlossen, Flächen wieder vernässt und artenreiche Wiesen gepflegt.
Diese Maßnahmen zeigen bereits erste Erfolge: Seltene Pflanzen und Tiere kehren zurück. Doch Moore bleiben empfindlich. Sauberes Wasser, schonende Nutzung und Rücksicht auf die Natur – etwa durch das Einhalten von Wegen – sind entscheidend für ihren Erhalt.
Moore sind also weit mehr als „nasse Landschaften“: Sie sind lebendige Zeitzeugen, Klimaschützer und Heimat einer einzigartigen Vielfalt. Wer sie versteht, erkennt ihren unschätzbaren Wert – und warum es sich lohnt, sie zu bewahren.
Erhalten Sie in unserer Sonderausstellung spannende Einblicke in die vielfältige Welt der Moore. Sie erfahren, welche Bedeutung diese einzigartigen Biotope für Artenvielfalt und Klima haben und wie sich ihre Nutzung im Laufe der Zeit verändert hat. Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Situation der Moore im Landkreis Ebersberg und auf neue Ansätze für eine nachhaltige Bewirtschaftung.





Die Ausstellung wurde kuratiert in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts Ebersberg und dem Förderkreis des Museums Wald und Umwelt. Für die Bereitstellung von Ausstellungsmaterial danken wir herzlich dem Landschaftspflegeverband Ebersberg e. V., dem Landratsamt Erding, dem Peatland Science Centre der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und dem Bayerischen Landesamt für Umwelt.
Begleitprogramm zur Sonderausstellung
Samstag, 2. Mai, 14 – 15 Uhr
Führung durch die Sonderausstellung: Faszination Moor
Für Erwachsene
Moore sind artenreiche Lebensräume und zugleich wichtige Kohlenstoffspeicher. Nachdem sie früher oft für Landwirtschaft oder Torfabbau trockengelegt wurden, rückt ihre Bedeutung für den Arten- und Klimaschutz sowie für neue Formen nachhaltiger Nutzung heute wieder stärker in den Fokus.
In der einstündigen Führung durch die Sonderausstellung lernen Sie die vielfältige Welt der Moore kennen und erfahren, wie es um die Moore im Landkreis Ebersberg steht.
Treffpunkt: Museum Wald und Umwelt
Referentin: Ursula Kunz, Dipl.-Biologin
Preis: 4 Euro
Mittwoch, 6. Mai, 16:30 – 18 Uhr
Besichtigung der Niedermoorflächen am Egglburger See
Für Erwachsene
Moore: Klimaretter und Artenparadies. Lange unterschätzt, stehen sie heute wieder im Mittelpunkt des Naturschutzes. Der Spaziergang führt zu den Niedermoorflächen am Egglburger See, anschließend zu den Feuchtwiesen zwischen Seeweber- und Langweiher. Sie erfahren aus erster Hand, nach welchen Konzepten der Landschaftspflegeverband Ebersberg (LPV) diese sensiblen Lebensräume pflegt, damit sie erhalten werden.
Treffpunkt: Am Gasthaus zur Gass, Egglsee 3. Wenn möglich, bitte mit dem Radl oder zu Fuß kommen, da wir nicht die Parkplätze der Wirtschaft blockieren können.
Ausrüstung: Fernglas mitbringen, falls vorhanden.
Referentin: Tina Feuerbacher, Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsarchitektur, LPV Ebersberg
Preis: 6 Euro
Sonntag, 17. Mai, 11 – 17 Uhr
Kurzführungen am Internationalen Museumstag
Für alle Interessierten
Im Rahmen des Internationalen Museumstags finden in unregelmäßigen Abständen Kurzführungen durch die Sonderausstellung statt.
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
Mittwoch, 27. Mai, 17 – 19:30 Uhr
Vom Torfabbau zur Wildnis – Exkursion ins Brucker Moos
Für Erwachsene
Moore neu denken! Erleben Sie die Verwandlung des Brucker Moos: Weg vom Torfabbau, hin zur Wildnis. Begleiten Sie uns auf eine spannende Wanderung und erfahren Sie alles über das Renaturierungsprojekt „Brucker Moos“ der Unteren Naturschutzbehörde in Zusammenarbeit mit dem Landschaftspflegeverband Ebersberg. Wir sprechen offen über Schwierigkeiten und zeigen Ihnen die beeindruckenden Chancen für den Arten- und Klimaschutz direkt vor unserer Haustür.
Treffpunkt: Parkplatz vor der Alxinger Kirche, Gemeinde Bruck OT Alxing. Von dort aus bilden wir Fahrgemeinschaften.
Ausrüstung: Bitte achten Sie auf witterungsangepasste Kleidung. Wir empfehlen festes, wasserfestes Schuhwerk (Wanderschuhe) sowie lange Hosen zum Schutz vor Pflanzen und Insekten. Denken Sie je nach Wetter auch an Sonnen- und Mückenschutz.
Wichtiger Hinweis: Die Wanderung führt durch unwegsames Gelände und erfordert Trittsicherheit.
Referentin: Sarah Egg, Moormanagerin der Unteren Naturschutzbehörde Ebersberg
Preis: 10 Euro
Mittwoch, 10. Juni, 17:30 – 19:30 Uhr
Sonnentau & Torfmoos – Exkursion in die Katzenreuther Filze
Für Erwachsene
Entdecken Sie ein verborgenes Juwel: Die Katzenreuther Filze ist die Heimat faszinierender Spezialisten wie Torfmoosen und dem fleischfressenden Sonnentau. Begleiten Sie uns auf eine spannende Exkursion und erfahren Sie aus erster Hand, wie die Untere Naturschutzbehörde die Renaturierung dieser wertvollen Flächen gestaltet. Wir sprechen offen über die großen Chancen und die täglichen Herausforderungen im Naturschutz.
Treffpunkt: P+R Ebersberg, Bahnhof Ebersberg. Von dort aus bilden wir Fahrgemeinschaften.
Ausrüstung: Bitte achten Sie auf witterungsangepasste Kleidung. Wir empfehlen festes, wasserfestes Schuhwerk (Wanderschuhe) sowie lange Hosen zum Schutz vor Pflanzen und Insekten. Denken Sie je nach Wetter auch an Sonnen- und Mückenschutz.
Referentin: Sarah Egg, Moormanagerin der Unteren Naturschutzbehörde Ebersberg
Preis: 8 Euro
Sonntag, 14. Juni, 11 – 18 Uhr
Moor-Mitmachtag im Brucker Moos
Für Erwachsene und Familien mit Kindern
Beim Moor-Mitmachtag im Brucker Moos können Freiwillige aktiv beim Moorschutz helfen. Neben praktischen Arbeiten gibt es eine Moor-Expedition, Infostände und eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Landwirtschaft.
Treffpunkt: Parken ist bei Hainza 1 in Aßling möglich; von dort führt ein etwa 12-minütiger Fußweg zum Veranstaltungsort. Fahrgemeinschaften, Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel werden empfohlen.
Ausrüstung: Festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe sollen mitgebracht werden.
Veranstalter: Zukunft+ (Energieagentur Ebersberg-München), CO2-regio und Deutscher Alpenverein
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung wird empfohlen.
Infos und Anmeldung:https://www.energieagentur-ebe-m.de/Events/1686/Moor-Mitmachtag-mit-Spatenstich
Donnerstag, 18. Juni, 14 – 15:30 Uhr
Besichtigung der Moor-Messeinrichtung bei Freising
Für Erwachsene
Forschung live erleben: Besuchen Sie mit uns die Versuchsflächen des Peatland Science Centre. Wir zeigen Ihnen vor Ort, mit welchen Methoden und Geräten Treibhausgasemissionen auf Mooren gemessen werden, und erläutern aktuelle wissenschaftliche Projekte.
Treffpunkt: um 13:30 Uhr bei Freising, der genaue Ort wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.
Referentin: Pia Röder, Peatland Science Centre der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Preis: 6 Euro
Sonntag, 12. Juli, 14 – 15 Uhr
Führung durch die Sonderausstellung: Faszination Moor
Für Erwachsene
Moore sind artenreiche Lebensräume und zugleich wichtige Kohlenstoffspeicher. Nachdem sie früher oft für Landwirtschaft oder Torfabbau trockengelegt wurden, rückt ihre Bedeutung für den Arten- und Klimaschutz sowie für neue Formen nachhaltiger Nutzung heute wieder stärker in den Fokus.
In der einstündigen Führung durch die Sonderausstellung lernen Sie die vielfältige Welt der Moore kennen und erfahren, wie es um die Moore im Landkreis Ebersberg steht.
Treffpunkt: Museum Wald und Umwelt
Referentin: Ursula Kunz, Dipl.-Biologin
Preis: 4 Euro
Samstag, 25. Juli, 14 – 17 Uhr
Führung durch die Sonderausstellung mit Wanderung zum Egglburger See
Für Erwachsene
Moore sind weit mehr als stille Landschaften – sie sind Hotspots der Artenvielfalt und unsere mächtigsten Verbündeten im Klimaschutz.
Nach einer spannenden, einstündigen Führung durch unsere Sonderausstellung schnüren wir die Wanderschuhe: Gemeinsam geht es Richtung Naturschutzgebiet Egglburger See. Vom Weg aus betrachten wir Niedermoorflächen und Feuchtwiesen. Dabei erfahren Sie, wie diese wertvollen Lebensräume durch gezielte Pflege bewahrt werden können.
Treffpunkt: Museum Wald und Umwelt. Ende der Exkursion ist beim Langweiher.
Ausrüstung: Feste Schuhe, Getränk und Fernglas, falls vorhanden.
Referent: Michel Stollmann, Dipl.-Geograph
Preis: 12 Euro
Samstag, 12. September, 10 – 12 Uhr
Naturschutz durch Beweidung – Exkursion zu den Weideflächen im Brucker Moos
Für Erwachsene
Im Fokus dieser Wanderung stehen die wertvollen Niedermoorflächen und ihre Bedeutung für unser Ökosystem.
Begleiten Sie uns durch das Beweidungsprojekt „Brucker Moos“ und erfahren Sie aus erster Hand, wie die Moorlandschaft wiederbelebt wird. Der zuständige Landwirt informiert Sie gemeinsam mit der Unteren Naturschutzbehörde über die Hintergründe und Ziele der Beweidung. Als besonderes Highlight können Sie die Gallowayrinder und Wasserbüffel aus nächster Nähe beobachten. Erleben Sie direkt vor Ort, wie diese Tiere durch ihre gezielte Beweidung helfen, die Niedermoorstandorte offen zu halten und die Artenvielfalt zu fördern.
Treffpunkt: Wird bei der Anmeldung bekannt gegeben, vom Treffpunkt ausgehend werden Fahrgemeinschaften gebildet
Ausrüstung: Bitte achten Sie auf witterungsangepasste Kleidung.
Referenten: Magnus Tristl, Landwirt und Josef Erl, Untere Naturschutzbehörde
Preis: 8 Euro
Samstag, 19. September, 14 – 17 Uhr
Führung durch die Sonderausstellung mit Wanderung zum Egglburger See
Für Erwachsene
Moore sind weit mehr als stille Landschaften – sie sind Hotspots der Artenvielfalt und unsere mächtigsten Verbündeten im Klimaschutz.
Nach einer spannenden, einstündigen Führung durch unsere Sonderausstellung schnüren wir die Wanderschuhe: Gemeinsam geht es Richtung Naturschutzgebiet Egglburger See. Vom Weg aus betrachten wir Niedermoorflächen und Feuchtwiesen. Dabei erfahren Sie, wie diese wertvollen Lebensräume durch gezielte Pflege bewahrt werden können.
Treffpunkt: Museum Wald und Umwelt. Ende der Exkursion ist beim Langweiher.
Ausrüstung: Feste Schuhe, Getränk und Fernglas, falls vorhanden.
Referentin: Ursula Kunz, Dipl.-Biologin
Preis: 12 Euro
Sonntag, 11. Oktober, 11 – 17 Uhr
Kurzführungen am Museumsherbstfest
Für alle Interessierten
Im Rahmen des Museumsherbstfests finden in unregelmäßigen Abständen Kurzführungen durch die Sonderausstellung statt.
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
Freitag, 16. Oktober, 19 – 21 Uhr
Multivisionsshow „Bayerns wilde Moore“
Für alle Interessierten
Wild, geheimnisvoll, schützenswert: Christopher Meyer und Niklas Banowski präsentieren ihre neue Multivisionsshow über Bayerns Moore. Erleben Sie eine Komposition aus brillanten Fotos, Filmen und persönlichen Geschichten. Die Referenten nehmen Sie mit auf eine Reise ins Herz unserer Natur!
Referenten: Christopher Meyer und Niklas Banowski, Fotografen und Autoren
Ort: Landratsamt Ebersberg (Eichthalstraße 5, 85560 Ebersberg), Hermann-Beham-Saal
Eintritt frei – Spenden erwünscht, keine Anmeldung erforderlich
Museumsführungen
Für interessierte Gruppen bieten wir individuelle Museumsführungen auf Anfrage an.









